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Vom 1. bis zum 5. Juni
Atomium - Heysel
 
SPEZIELL
Von der “Feria” zur “EuroFeria Andaluza”

Die erste “Feria Andaluza” wurde 1992 von der “Peña Arte y Cultura de Andalucia” (P.A.C.A.) unter ihrem Vorsitzenden, Manuel Ramirez, am Fuße der Basilika im Elisabeth Park in Brüssel organisiert. Organisator und Zielgruppe dieses temperamentvollen wie ursprünglichen, volkstümlichen Festes war überwiegend die andalusische Gemeinschaft in Belgien. Die Feria war ein großer Erfolg und brachte uns lieb gewonnene Erinnerungen an unsere ferne andalusische Heimat zurück.

Leider konnten wir unser Fest nicht im großartigen Ambiente des Elisabeth Parks wiederholen.

  Federico Gallo
Federico Gallo
1993 wurde die Feria von einem neuen Team - der "Peña" - organisiert und fand in Laken statt. Diese Veranstaltung konnte leider nicht den erhofften Erfolg realisieren und gefährdete die weitere Zukunft der Feria.

1994, im dritten Anlauf, wurde die Feria von Federico Gallo, dem neuen Präsidenten der PACA koordiniert. Nach intensiven neuen Verhandlungen mit dem Brüsseler Institut für Verwaltung (IBGE) erlangten wir erneut die Genehmigung, unsere Feria im Elisabeth Park auszurichten.

Im Nachhinein danken wir der IBGE und ins besondere Serge Juwet, welcher uns trotz der Risiken für die ebenso sensible wie großartige Parklandschaft sein Vertrauen schenkte. Als Visionär schätzte er das Potential unseres Unternehmens richtig ein und erkannte schon damals die künftige Entwicklung. Die neue privilegierte Unterstützung des damaligen Bürgermeisters Jacques Pivin und des Stadtrates von Koekelberg gaben uns neue Hoffnung und den Mut, unser Projekt weiter zu führen.

Katastrophale Wetterverhältnisse ließen die Veranstaltung zu einem finanziellen Fiasko werden und veranlassten uns, die Feria 1995 ausfallen zu lassen.

1996 - Trotz Befürchtungen, dass sich das schreckliche Erlebnis des Vorjahres wiederholen könne und obwohl sogar Gefahr bestand, das Feria-Konzept nicht mehr fortführen zu können, nahmen wir allen Mut zusammen und veranstalteten die Feria mit Genehmigung der IBGE erneut im Elisabeth Park - dieses Mal mitten im Zentrum des Parks - dieses Mal mitten im Zentrum des Parks.

Es war ein grandioser Erfolg - 10.000 Besucher, wunderschönes Wetter, eine euphorische Stimmung –die Feria und wir mit ihr blickten wieder in eine freundliche Zukunft.

1997 konnten wir die hervorragende Idee von Jean Pierre De Keyn umsetzen, auch europäische Teilnehmer einzuschließen. Europa + Feria = Euroferia: Unsere Ausdauer und die Verwirklichung seiner neuen Idee brachten der Feria 20.000 Besucher.

Jacques Pivin  
Jacques Pivin

Dass wir mit Ideen und Enthusiasmus endgültig den richtigen Weg eingeschlagen hatten bewies der unerwartete Erfolg: 100.000 Personen 1999 und schon mehr als 160.000 Besucher im Jahr 2004 zeigten uns, dass das Fest ein bekanntes spektakuläres wie kulturelles Ereignis war. Die Unterstützung von Philippe Pivin, dem aktuellen Bürgermeister von Koekelberg, zuständig für die Region Brüssel, brachte uns eine beträchtliche finanzielle Hilfe und erlaubte uns bedeutende kulturelle Aktivitäten.

2001 konstituierte sich die Euroferia als gemeinnütziger Verein mit Federico Gallo als Präsident und Jean Pierre De Keyn als Co-präsident. Die Mitglieder des neu eingetragenen Vereins rekrutierten sich aus dem Freundeskreis "Peña de Arte y Cultura de Andalucia" und dem Gemeinderat von Koekelberg.

Es ist unbestritten, dass unsere EuroFeria heute nicht mehr eine rein orthodoxe andalusische oder spanische Veranstaltung ist - trotzdem steht der andalusische Charakter weiterhin im Vordergrund. Die Teilnahme an der Feria ist offen für alle Bewohner unseres Kosmopoliten Brüssels ebenso wie für Teilnehmer aus ganz Europa. Die Mitarbeit der Partnerstädte Koekelberg‘s bringt wunderschöne Impressionen und Verknüpfungen , z.B. die poetische Schönheit von Andalusien über Sanlúcar de Barrameda (Cádiz), die Hitze des Südens mit der Stadt Hyères (Var) oder die frische Brise des Ostens dank der Stadt Kolobrzeg (Polen). Folgenden Städte haben ebenfalls spezielle Beziehungen zu uns: Bastogne, Huelva, Almeria, Málaga etc.

Freddy Thielemans  
Freddy Thielemans

Mit uneingeschränkter Unterstützung Freddy Thielemans, dem Bürgermeister von Brüssel, und Philippe Close, Stadtratsabgeordneten für Tourismus, wollten wir uns 2007 mit der EuroFeria den Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen der Europäischen Union anschließen. Auf Betreiben eines eingeschworenen Teams, geleitet vom neuen Präsidenten Antonio Wolf und unterstützt von Federico Gallo de Haro, dem heutigen Ehrenpräsidenten, konnten wir unser Fest auf das Gelände am Atomium verlegen.

2008 feierten wir gemeinsam das 50-jährige Jubiläum der EXPO '58 von Brüssel und dem Atomium.

Und auch 2011 wird die EuroFeria wieder zu Füssen des Atomiums stattfinden.

Die Organisation befindet sich nun in professionellen Händen: z.B. der Aufbau der Zelte, elektrische Installationen sowie sanitäre Anlagen, Reinigung, Ordnungsdienst usw. Allein die Organisation der Events und die ausführenden Sekretariatsarbeiten sind größtenteils ehrenamtlich. Viele der Versorger arbeiteten früher kostenlos, jedoch durch die rapide Expansion des Events sind wir nun verpflichtet, die anfallenden Arbeiten der einzelnen Firmen zu bezahlen. Glücklicherweise unterstützt uns die Stadt Brüssel, unser unerlässlicher und treuer Partner, die Kosten der städtischen Versorgung zu tragen.

  Philippe Close
Philippe Close
Unser ganz besonderer Dank hierfür gebührt Freddy Thielemans, Philippe Close, dem gesamten Stadtrat und der Stadtreinigung Brüssel für deren uneingeschränkte Unterstützung.

Ebenso geht unser Dank an Charles Picqué, Jean-Luc Vanraes und die Regierung der Region Brüssel Hauptstadt für die bewilligten Subventionen zur Verbesserung von kulturellem Aspekt und Ansehen der Region.

Wir danken außerdem allen, die uns mit ihrer Arbeit in so vielfältiger Weise unterstützen, die wir aber ihrer Vielzahl wegen nicht alle namentlich benennen können.

Möge es uns weiterhin gelingen, eines der größten und bekanntesten kulturellen und gastronomischen Festivals in der Region Brüssel zu sein.

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